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  1. 281
    by N.N.
    Published ca. 1950
    “…In Streitfällen entscheiden paritätisch besetzte Schiedsstellen. »Die Arbeit soll gleichberechtigt neben das Kapital treten.« [] Was bedeutet dies praktisch? …”
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  2. 282
    “…Ist es da übrigens verwunderlich, dass das Kapital der Kommandististen [!] [Kommanditisten] bis auf das Vielfache des Einlagebetrages gestiegen ist ?! …”
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  3. 283
    “…Band seines Hauptwerkes "Das Kapital" mit vollendeter gedanklicher Klarheit dargestellt. …”
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  4. 284
    “…Wir wußten, daß diese Reichstagswahlen eine gewaltige Heerschau der revolutionären Kräfte sein würden, daß sie zum Ausdruck bringen würden, wie groß die [] Empörung und Erbitterung der ausgebeuteten Massen in Deutschland [] gegen das Kapital, gegen Hunger- und Elendsdasein ist. Nun ist der Wahltag vorüber. …”
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  5. 285
    “…Wir erstreben eine vernünftige und gerechte Ordnung, in deren Mittelpunkt der Mensch steht und nicht die Maschine oder das Kapital. [] Selbstverständlich kann ich in diesem kurzen Brief nur einige wenige der brennendsten Probleme anschneiden. …”
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  6. 286
    “…Um jedoch die Betriebe und das Kapital nutzen zu können, benötigen sie Arbeitskräfte, also Menschen, die für sie arbeiten. [] Und deswegen bieten sie Arbeitsplätze an, sind also Arbeitgeber. [] Die große Masse unserer Mitbürger besitzt hingegen keine Produktionsmittel [] und kein Kapital. …”
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  7. 287
    “…Kaum hatten die Arbeiter begonnen, Gewerkschaften zu bilden und sich den gewerkschaftlichen Aufgaben zu widmen, als schon die Reichsregierung - im Jahre 1873, zur gleichen Zeit als das Kapital die blutige Goldernte der Gründerjahre in die Scheuern stopfte - mit dem Ansinnen vor den Reichstag trat, einer weiteren ausnahmerechtlichen Verhunzung des § 153 der Gewerbeordnung zuzustimmen, der ohnehin schon, wie wir noch nachweisen werden, den Charakter eines Ausnahmegesetzes gegen die Arbeiter trägt. …”
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  8. 288
    “…Nur dann kann sie mit gutem Gewissen das Kapital investieren, das für die Errichtung der Fabrik notwendig ist. …”
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  9. 289
    “…Entweder muß er ebenso wie das Kapital auswandern, was für ihn den Verlust der Heimath und oft auch der Nationalität, also das Gegentheil des Schutzes nationaler Arbeit, bedeutet: oder er bleibt in der Heimath ohne lohnende Arbeitsgelegenheit. [] Welche Politik würde aber statt dessen eine Fortdauer der wirthschaftlicher Blüthe, deren augenblicklich sich Deutschland erfreut und um die es von anderen in Paris vertretenen Nationen beneidet wird, garantiren? …”
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  10. 290
    “…Wir werden alles tun, um die Parteimitgliedschaft aufzurütteln, um sie stark zu machen, sich von dieser Führung zu befreien. [] Es geht in diesem Kampf um die Existenz der Kommunistischen Partei, um die Einheit und Schlagkraft der Partei, um die Schaffung der Voraussetzungen für den Sieg der Arbeiterklasse über ihre Ausbeuter, das Kapital. Es geht um die deutsche Revolution! [] Es lebe der revolutionäre Kampf deutschen Proletariats! …”
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  11. 291
    “…Und die Polypenarme greifen weiter, hinein in die dürftigen Kassen der Gemeinden für die Volksschule, Das Kapital braucht Panzerkreuzer und Kirchen, Zuchthäuser, Polizeiknüppel und Korruptionsgehälter für seine privaten und öffentlichen Funktionäre. …”
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  12. 292
    “…[] 107 Nazis schützen das Kapital! [] In der Reichstagssitzung vom Dienstag, 9. …”
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  13. 293
    “…Mit anderen Worten: Jedes Schutzzollsystem hat die Tendenz, nationale Arbeit von einer produktiveren Thätigkeit zu einer weniger produktiven überzuleiten, und ferner bei der Verkeilung des Gesamtprodukts der nationalen Arbeit das Kapital und die Grundrente zu begünstigen und die Arbeit zu benachtheiligen. …”
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  14. 294
    “…Im übrigen: schieben Sie auch da wieder nicht alles auf die Ruhrbehörde ab, wobei ich nur darauf hinweisen möchte: Wir sind es schließlich nicht gewesen, die der Ruhrbehörde zugestimmt haben, die uns jetzt die Kohle abzwackt. [] [] Fehlgelenkter Kapitalstrom [] [] Wie aber will man an die Stellen, deren Kapitalausstattung allzu dürftig geblieben ist, das Kapital heranbringen? Man sage uns nicht: es ist kein Kapital vorhanden. …”
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  15. 295
    “…Im übrigen: schieben Sie auch da wieder nicht alles auf die Ruhrbehörde ab, wobei ich nur darauf hinweisen möchte: Wir sind es schließlich nicht gewesen, die der Ruhrbehörde zugestimmt haben, die uns jetzt die Kohle abzwackt. [] [] Fehlgelenkter Kapitalstrom [] Wie aber will man an die Stellen, deren Kapitalausstattung allzu dürftig geblieben ist, das Kapital heranbringen? Man sage uns nicht: es ist kein Kapital vorhanden. …”
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  16. 296
    “…Das ist das furchtbare Schicksal, seit dem Augenblick beginnt der Verfall unserer bürgerlichen Parteiwelt. [] Demokratie auf der einen Seite, Schwäche auf der anderen, Unfähigkeit, frisches Blut nachzuziehen, Abkappelung und Verkalkung, das führte dazu, daß auch dem Bürgertum die Macht aus der Hand gewunden wurde, denn hinter der Wirtschaft erscheint ein Mächtigerer: das Kapital an sich. [] Das bürgerliche Zeitalter vergißt, daß alle Kraft, Macht und Stärke am Ende im Volke liegt, nicht in künstlichen Konstruktionen, nicht in der Wirtschaft, nicht in einer Staatsform, nicht im monarchischen System. …”
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